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sYntiq
Carcassonne-Junkie
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Sep 2020 01 12:32

Re: zuletzt gespielt

Beitrag von sYntiq

3 Wochen Urlaub sind nun zu Ende. 3 Wochen voller Spiel, Spaß und Spannung (und ein wenig im Garten herumsitzen. :) )

In dieser Zeit haben meine Spielpartnerin und ich folgendes gespielt:

Terraforming Mars (Taucht ja mittlerweile bei fast jedem Spielbericht von mir auf. :) )
TM kam min. 3x die Woche auf den Tisch. Wenn eine Partie nicht so lange dauern würde und wir nicht noch anderes gespielt hätten was ebenfalls lange dauert, hätten wir es bestimmt noch öfter gespielt. Unser „Spielstandard“ umfasst inzwischen eigentlich jedesmal: Grundspiel, Zeitalter der Konzerne, Präludium, Kolonien.
Die ersten 2 Spiele habe ich sogar gewonnen und dann ging es wieder zum üblichen: Sie gewann einiges häufiger als ich…..
Nachdem dann spontan die beiden noch fehlenden Erweiterungen bestellt wurden, mussten auch diese ausprobiert werden. Los ging es mit Nächster Halt: Venus. Was soll ich sagen? Da muss man nicht unbedingt halten. :P
Die erste TM Erweiterung die uns irgendwie völlig kalt lies. Im Grunde bietet sie nichts neues. Weitere Konzerne, weitere Projektkarten (mit einem neuen Ressourcentyp) und einem kleinen Venus-Tableau.Mit den neuen Projekten kann man nun auch dank der Venus seinen TW Wert erhöhen, ansonsten spielt es sich aber alles wie gewohnt. Was uns aufgefallen ist: Toll, jetzt habe ich also Projektkarten mit denen ich auch dank rudimentären Venus-Terraforming meinen TW erhöhen kann, allerdings hätte eich ohne diese Erweiterung stattdessen einfach Projekte auf der Hand mit denen ich meinen TW-Wert auch direkt durch den Mars erhöhen könnte. Keine neuen/anderen Strategien, keine echten zusätzlichen Möglichkeiten. Mal als Vergleich: Ich kann zu Supermarkt 1 laufen und mir Eis X holen, oder zu Supermarkt 2 und mir Eis X holen. Am Ende bin ich gleich weit gelaufen, habe das gleiche gezahlt fürs gleiche Ergebnis aber war halt mal woanders. Eine Erweiterung die im Grunde nur ein wenig optische Abwechslung bringt. Für Sammlungskomplettierer….
Der Tisch wird aber so langsam echt voll.
Grundspiel, Zeitalter der Konzerne, Präludium, Kolonien, Nächster Halt: Venus:
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Dann wurde Nächster Halt Venus wieder eingepackt und stattdessen die neueste und letzte Erweiterung Aufruhr (Laut Gamedesigner ist keine weitere Erweiterung geplant) ausprobiert.
Hier kommt nun Politik ins Spiel. Es gibt mehrere Parteien, und je nach Partei die an der Macht ist, gibt es andere Boni und/oder Einschränkungen in der laufenden Generation. Natürlich kann man eigene Delegierte ins Parlament schicken und so die Parteienmehrheit verändern, Einfluss gewinnen und auch Vorsitzender werden.
Zusätzlich gibt es, ebenfalls neu, noch einen Kartenstapel mit zufälligen globalen Ereignisse die das Terraforming betreffen. und immer am Anfang einer neuen Generation stattfinden. Ozeane trocknen wieder aus, Energiegewinnung wird durch Wetterphänomene einfacher etc. pp. Zuerst dachten wir „Das liest sich alles total kompliziert und umständlich. Und überhaupt. Politik? Bäh.“ Tatsächlich fügt sich diese Erweiterung allerdings sehr gut ins Gesamtspiel ein. Man muss ein wenig mehr planen, da man die Ereignisse und die aktuelle Politik mit berücksichtigen muss und durch die Lobbyarbeit noch eine mögliche Aktion mehr hat. Aber hat man den Ablauf erst einmal intus, läuft das alles wie von selbst. Einen Wermutstropfen gibt es aber: Dadurch dass jeder Spieler jede Runde ein TW verliert oder durch die aktuelle Politik evtl. mal eine Generation lang gar keine TW generieren kann (es sei denn man zahlt dafür), fühlt es sich so an als würde eine Spielrunde ewig dauern und diese Erweiterung einen stark bremsen. Tatsächlich haben wir mit Aufruhr aber genau so viel eGenerationen wie auch Zeit gebraucht als wenn wir ohne gespielt hätten.
Anbei mal nur die Aufruhr Erweiterung.
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Nemesis
Nachdem meine Spielpartnerin zu meiner Überraschung schon beim letzten Besuch gesagt hat ich solle das Spiel gleich für den Urlaub da lassen, kam es auch erstaunlich oft auf den Tisch. Wir sind allerdings irgendwann dazu übergegangen dass jeder von uns mit 2 Charakteren spielt anstatt nur mit einem. Das macht das Spiel etwas einfacher. Die ersten Partien haben wir wieder völlig versagt. Mal ist das Schiff explodiert weil wir die Ausbreitung der Flammen nicht in den Griff bekommen haben und es auch schon zu viele Xenos an Bord gab….
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…mal war die strukturelle Integrität so stark beeinträchtigt dass uns das Schiff quasi um uns herum zerfallen ist, mal waren die Xenos einfach zu stark oder wir sind entkommen, waren aber infiziert… Auf jeden Fall, wie schon beim letzten Bericht, nach wie vor viele filmreife Situationen. Wir haben neben dem Semi-Co-Op (Jeder hat seine eigenen geheimen Ziele, die einander widersprechen können, aber nicht unbedingt müssen, und trotzdem muss man irgendwie auch zusammenarbeiten…) auch den Full-CoOp versucht. Full-CoOp war ok, aber Semi-CoOp gefiel uns doch irgendwie besser.
Es hat einfach was wenn man sich bis zum Schluss nicht 100%ig sicher sein kann ob der andere einem doch noch in den Rücken fällt oder man der Aussage dass man das gleiche Ziel hat, glauben kann. Hier hat man als Spieler fast immer bis zum Schluss die Wahl ob man den anderen nun hintergehen möchte oder nicht. Nur weil der andere Spieler sich jetzt via Rettungskapsel aus dem Staub gemacht hat, heisst es noch lange nicht dass dieser vorher das Schiff sabotiert oder falsche Koordinaten eingestellt that. Vielleicht war „Flucht in Rettungskapsel“ einfach das Ziel. Oder war es doch „Der andere Spieler darf nicht überleben“? Hat sie wirklich die Triebwerke repariert als sie die Triebwerksplättchen tauschte, wie sie sagte, oder waren diese in Ordnung und sind nun in Wahrheit defekt? Was hat eigentlich ihr Mechaniker da vorhin ganz allein im Evakuierungsbereich gemacht als er vom Jäger-Xeno überrascht wurde?
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Die Kampagne haben wir ebenfalls gespielt. Diese kam erst während des Kickstarters als Stretch-Goal/Bonus hinzu. Hierfür gibt es einen Comic der eine Introstory erzählt, dann den Spielaufbau der Mission und die Ziele beschriebt. Dann gibt es diverse Ereignisse/Ereignissplättchen auf dem Spielfeld bei dessen Erreichung/Auslösung man im Comic nachgucken muss was dort passiert. Zusätzlich hat man in manchen Ereignissen auch noch diverse Wahlmöglichkeiten die Einfluss auf die weitere Story haben…. Lustige Idee die aber einige Mängel aufwies: Die Story, Ereignisse, Entscheidungen als Comic zu präsentieren ist, wie von mir schon damals befürchtet, eine komplette Fehlentscheidung. Es kann nicht einfach den einen Gamemaster geben der vorliest was nun passiert etc. stattdessen muss der Comic herumgereicht werden und jeder muss selbst lesen und die Bilder dazu angucken. Zum Glück gibt es den Comic bei Asmodee auch als Download, so hatte sie das Buch und ich nahm einfach mein iPad.
Zum anderen ist die Story zwar sehr schön gezeichnet und hat auch einige Änderungen/Plottwists, ist aber so dermassen voller Klischees, Logiklücken und wirkt teilweise wie Amateur-Fanfiction. Naja, war nur ein Bonus und ist eh nicht das, weswegen man sich Nemesis kaufen würde (und sollte)
Nach wie vor ist Nemesis ein großartiges Spiel voller spannender und cinematischer Momente. Jetzt nur noch schnell alle in den Kryoschlaf und dann ist diese Mission erfolgreich beend… Verdammt, wo kommt die Königin auf einmal her? Und warum sind alle Türen die aus dem Kryonatorium herausführen verriegelt?
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Sherlock
Im Laufe des Urlaubs haben wir uns auch die beiden uns noch fehlenden Sherlock-Fälle vorgenommen. Der Fluch des Quaghya sowie 13 Geiseln. Wie immer nettes Rätseln für zwischendurch. auch wenn wir beim einfacheren der beiden Fälle riesige Probleme hatten, während der schwerere für uns schnell klar war…. Ich hoffe dass noch weitere Fälle folgen werden.
Fotos gibt es hier keine da im Grunde alles ausser der Startkarte spoilern würde….


Undo
Hier haben wir uns im Laufe der Zeit noch über Fluch aus der Vergangenheit und Verbotenes Wissen hergemacht.
Verbotenes Wissen spielt im Lovecraft Universum und hat einen netten Gameplay-Twist den wir nicht erwartet hätten, der im Nachhinein aber eigentlich völlig klar und offensichtlich war…
Bei Fluch aus der Vergangenheit war uns leider recht schnell klar wie das alles abgelaufen sein musste so dass wir keine größeren Probleme hatten das Schicksal abzuwenden. Da laut diverser Rezensionen einige der anderen Undo-Titel noch einiges klarer und einfacher sein sollen bin ich im Moment von dieser Reihe etwas ernüchtert. Wir haben an Fluch der Vergangenheit ca 20min gesessen. Ich hab es zwar günstiger bekommen, aber es war trotzdem der erste Fall dieser Reihe wo ich hinterher dachte „und dafür habe ich jetzt knapp 8 Euro gezahlt?“ Die anderen Fälle sind mit ihren, im Normalfall 10 Euro pro Fall für „kann nur einmal gespielt werden“ zwar auch grenzwertig, aber für uns für eine Stunde gemeinsamen Spielspaß durchaus okay. Ein Kinobesuch zu zweit kostet mehr und bietet weit weniger Interaktion…Aber…10 Euro ausgeben, das Spiel nur ein Mal spielen können und dann evtl schon nach 15-20min durch sein? Das ist uns beiden dann doch zu viel Geld, auch wenn wir die Undo-Reihe grundsätzlich mögen. Ich werde wohl einfach nach Angeboten Ausschau halten oder gucken ob ich mir die anderen Fälle irgendwie ertauschen kann.
Fotos gibt es aus dem gleichen Grund wie bei Sherlock keine.


Fallout - The Board Game
kam auch endlich mal wieder auf den Tisch. Die erste Runde mit einer Mission aus der Erweiterung haben wir allerdings irgendwann abgebrochen da wir nur noch Fragezeichen überm Kopf hatten. Googeln ergab leider auch nur Ergebnisse wie „Die am undeutlichsten geschriebene Story des Brettspiels“, „funktioniert gameplaytechnisch doch überhaupt nicht, haben die das eigentlich getestet?“ usw. usw.…. Na super.
Der zweite Versuch ein paar Tage später mit einer anderen Mission lief dann schon einiges besser und wir hatten wieder viel Spaß. Leider hatten wir zeitlich so blöd am Tag angefangen dass wir irgendwann nur noch durch-rushen mussten und keine (reale) Zeit mehr für die ganzen Nebenquests hatten. Nein, Fallout stand dieses Mal unter keinem guten Stern auch wenn uns das Spiel eigentlich viel Spaß macht.
Irgendwie kommen da zu viele Gegner auf uns zu….
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So. aus dieser Perspektive sieht das doch gleich ganz anders aus. Fast allein im Ödland. :P
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Das ältere Zeichen
Eigentlich bin ich dabei alle Karten in Kartenhüllen zu packen um dann zu gucken wie groß die Box sein muss um das Grundspiel und alle Erweiterungen gesleeved in eine einzige Box zu bekommen. Allerdings sollte ich das Spiel unbedingt mitnehmen also Grundspiel und eine Erweiterung in einen kleinen Karton gestopft und gut ist… Bis uns dann beim Aufbau auffiel dass die Monster des Grundspiels fehlen. Eigentlich dachte ich ja ich hätte alles aber… ja, richtig. Mir ist der ganze Stapel ja mal umgekippt. Ich dachte zwar ich hätte alles wieder aufgesammelt, aber die Tüte mit den Monstermarkern liegt jetzt vermutlich zu Hause unter meiner Couch….
Zum Glück ging es auch irgendwie nur mit den Monstern der Erweiterungen, aber war irgendwie doch nur eine Notlösung. Kam in den 3 Wochen daher auch nur 2x auf den Tisch.
Hier hab ich das Foto einfach vergessen zu machen.


Tiny Epic Dinosaurs
Dieses Kickstarter-Spiel kam ja gerade noch rechtzeitig vor meinem Urlaub bei mir an. Ein wirklich sehr niedlich gemachtes Spiel mit tollen Holzmarkern (auch wenn ich ein wenig Angst wegen er Haltbarkeit habe. Holz und dann teilweise SO filigran? Mal sehen wann der erste Dino-Hals bricht….). Dinos gehen bei meiner Spielpartnerin eh immer, weswegen diese Dinos auch öfter mal auf den Tisch kamen.
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Es ist ein Worker-Placement/Ressourcen-Management-Spiel. Man platziert seine Gefolgsmänn…ehm..Meeple…nein…Rancher auf bestimmten Aktionsfeldern. (Dino bestimmter Farbe bekommen, Handeln, Barrieren bekommen, bestimmte Ressourcen bekommen etc.) Bei den Dinofeldern wird gewürfelt ob man ihn bekommt, oder sogar 2 der Sorte oder der Dino und der platzierte Rancher erstmal in Medical Care müssen. Das Gemeine daran: Ist auf einer Aktion schon ein Rancher, ist diese Aktion blockiert. Der andere Spieler darf diese Aktion nur nutzen wenn er entweder 2 Rancher oder den Bürgermei..ehm..den großen Rancher draufpackt..
Man hat nur eine bestimmte Anzahl an Ranchern. Ist diese Platzierungsphase vorbei, bekommt man alle Rancher zurück und darf die bekommenen Dinos und Barrieren auf der eigenen Ranch platzieren. Dabei dürfen in ein Gehege nur Dinos des gleichen Typs und die Gehege müssen komplett eingezäunt werden, sonst laufen die Dinos weg.
Danach muss man dann seine Ressourcen verbrauchen um seine Dinos zu füttern . (Pflanzen für die Pflanzenfresser, Fleisch für die Fleischfresser) wobei die unterschiedlichen Dino-Arten unterschiedlich viel fressen. Dinos die man nicht füttern konnte, hauen ab und fressen entweder einen anderen Dino oder trampeln eine Barriere nieder…
Hat man alle Dinos gefüttert, geht es an die Vermehrung. Wenn min. 2 gleiche Dinos in einem Gehege sind, bekommen sie ein Kind: einen weiteren Dino gleicher Art. Kann man diesen nicht platzieren: flieht er.
Dann geht es zur nächsten Runde.
Hat man alle Dinos zusammen die man für einen der öffentlich ausliegenden Verträge braucht, schnappt man ich diesen und legt die benötigten Dinos aus seiner Ranch ab. Jeder Spieler hat auch noch einen privaten Vertrag dessen Anforderungen nur er selbst kennt. Diesen darf man aber NUR erfüllen wenn man gleichzeitig auch einen öffentlichen Vertrag erfüllt. Das Risiko ist dann also weit höher dass man evtl. nicht genug Ressourcen oder Platz hat da ja rund doppelt so viele Dinos benötigt werden.
Man darf die Dinos die man bekommen hat übrigens erst eine Runde später für Verträge wieder ausgeben. An der Fütterphase etc. kommt man also nicht vorbei.
Leider ist uns ein Designfehler aufgefallen: Wenn beide Spieler auf den gleichen öffentlichen Vertrag hinarbeiten (was nicht immer zu erkennen ist!) und man auch an seinem privaten Vertrag arbeitet, kann es gut sein dass man sofort aufgeben kann sobald der andere Spieler einem diesen Vertrag weg geschnappt hat. Dann ist man nämlich mit Pech nur noch am kämpfen dass die eigene Farm nicht auseinander fällt, da man zu viele Dinos hat um diese noch alle zu füttern, sie aber unter Umständen auch nicht mehr los wird weil kein passender Vertrag ausliegt….
Das ist uns aber nur 2x passiert. einmal mir, einmal meiner Mitspielerin. Im Gesamteindruck also durchaus ein schönes und spassiges Spiel.
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Mythos Tales
Nachdem wir mit den Sherlock Fällen nun durch sind, musste was neues zum Rätseln und Ermitteln her. Ein Spiel bei dem man Fälle lösen muss im Lovecraft-Universum? Ein Spiel welches ein ganz klein wenig wenig an P&P Rollenspiele erinnern soll? Ok, her damit.
Mythos Tales beinhaltet eine Kampagne bestehend aus 8 einzelnen Fällen. Inhalt der Box: Eine Zeittafel, 2 Marker für aktuelle Zeitangabe und Zielzeit, 19 Bedingungsmarker, ein Stadtplan von Arkham, einem Adressbuch, der Anleitung mit hilfreichen Kontakten, 8 Titelblätter der Zeitung „Arkham Advertiser“, ein Notizheft (Welches wir aber nicht benutzen um kein Originalmaterial zu verbrauchen) und das Buch der Ermittlungen. Man benötigt auf jeden Fall noch Stift und Papier da man sich im Laufe einer Ermittlung viiieeeele Notizen machen sollte….
Startet man einen Fall, sucht man sich das zu dem Fall-Datum passende Arkham Advertiser-Titelblatt aus (Ab Fall 2 auch die Titelseite der vergangenen Fälle, da dort auch Hinweise versteckt sein könnten die erst für spätere Fälle wichtig sind), nimmt sich das Buch der Ermittlungen und liest erst einmal den einführenden Text vor. Hier wird man von Dr. Henry Armitage in den aktuellen Fall eingewiesen und bekommt auch eine Angabe bis wann die Ermittlung gelöst sein muss. In dieser Einleitung gibt es meist schon die ersten Hinweise. Namen von Personen, Orte etc. Nun überlegt man sich gemeinsam an welchem Ort man weitere Ermittlungen anstellen möchte. Hat man sich geeinigt, geht man zu diesem Ort, schiebt den Zeitmarker ein vor (Ein Tag besteht immer aus Vormittags, Nachmittags, Abends) und liest den zur Adresse gehörenden Eintrag (falls vorhanden) im Buch der Ermittlungen. Manchmal bekommt man auch nur die Initialen einer beteiligten Person oder Ortsangaben wie „Uptown, Ecke Maine Street“ wo man dann erst einmal den Stadtplan zu Rate ziehen muss. Hier und da bekommt man einen „Bedingungsmarker“ der einem quasi anzeigt dass man jetzt Informationen hat an denen man an einem anderen Ort noch mehr erfahren könnte. Später kommen sogar noch eine Art Dimensionswechsel hinzu.Auch könnte man auf andere Fälle stoßen die mit dem eigentlichen nichts zu tun haben und sich so bei der Ermittlung völlig verrennen…
So „läuft“ man also durch die Stadt, redet mit diversen Personen, besucht diverse Orte usw., bis man entweder beschliesst die Ermittlungen zu beenden oder bis die Zeit abgelaufen ist. Dann kommen ein Stapel Fragen zu dem Fall. (di man erst nach Beenden der Ermittlung lesen darf!) Hier darf man zur Beantwortung nur noch sein Gedächtnis und seine Notizen nutzen. Für jede richtig beantwortete Frage gibt es Punkte. Dann werden noch für diverse eventuelle Vorkommnisse Punkte abgezogen und man kann sehen ob man in dem Fall gut ermittelt oder total versagt hat. Die Punktevergabe soll aber ein paar Fehler beinhalten und man könnte sie auch gut weglassen wenn man möchte. Wir haben bisher die ersten 4 Fälle gespielt und waren je Fall gut 1-2,5 Stunden beschäftigt. Man sollte allerdings etwas mit dem Lovecraft-Universum anfangen können. Wir sind selbst zB. bei einem Fall etwas schneller weitergekommen weil wir wussten auf welchen großen Alten dieser Fall anspielt. Ansonsten hätte man den Namen erst durch die Ermittlung herausfinden müssen…
Die englische Version soll richtig viele schwerwiegende Fehler haben die teilweise dazu führen dass man gar nicht erfolgreich ermitteln kann. Der Großteil davon soll bei der deutschen Version behoben sein und uns sind bis auf ein paar Rechtschreibfehler und einer einzigen falschen Zeitangabe für die Ermittlungsdauer bisher nichts aufgefallen.
Hier das „Arbeitsmaterial“ für Fall 1 (Notizblock fehlt. Will ja nichts spoilern. :P )
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Seuchenquartett
Ich hatte meiner Spielpartnerin irgendwann mal Das Seuchenquartett 1 und 2 geschenkt. zwei Trumpf-Spiele rund um Bakterien, Viren, Parasiten. Hin und wieder kommt mal eines davon als Absacker auf den Tisch, auch wenn es ewig dauert….


Finding Nemo Memory
Noch ein Absacker. Sie besitzt diverse Memory-spiele.(Ihr ältestes ist rund 50 Jahre alt) Finding Nemo ist dabei besonders schwer da die Karten sich alle verdammt ähnlich sehen was es echt anstrengend macht die richtigen Paare zu finden.

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Carcassonne hatte ich auch noch dabei, aber, obwohl ich das mehrmals vorgeschlagen habe, hatte sie dazu keine Lust. Versteht sie selbst nicht so ganz, weil sie Carcassonne eigentlich sehr mag und wir noch 2 Erweiterungen haben (Manege frei sowie Die Zöllner) die wir noch nicht kennen aber gespannt drauf sind.. Naja, gibt halt im Moment bei uns Spiele auf die wir dann doch mehr Bock haben. Ich geb die Hoffnung trotzdem nicht auf (Ist nun schon das dritte Mal das ich Carcassonne mitschleppe, wir es aber dann nicht spielen…)


Wenn ich nichts vergessen habe, sollte es das auch gewesen sein (Ansonsten trage ich es nach). Reicht aber auch mal wieder an Text. :P
"Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
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Konrad2605
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Sep 2020 01 16:03

Re: zuletzt gespielt

Beitrag von Konrad2605

Wie immer super Spielbericht

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Apfelkuchen3
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Sep 2020 10 16:53

Re: zuletzt gespielt

Beitrag von Apfelkuchen3

Wow, wieder ein toller, ausführlicher Spielbericht. Sehr spannend, bin gerade auf der Suche nach neuen Spielen.
Ich kommen auch immer wieder gerne zurück auf Standardspiele, Klassiker, die immer gut sind. Dazu habe ich hier letztens einen Artikel gefunden. Ist ganz interessant zu lesen, auf was man alles achten kann, bevor man sich Spiele aussucht. Habe das sonst immer mehr nach Gefühl gemacht.
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sYntiq
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Okt 2020 13 18:02

Re: zuletzt gespielt

Beitrag von sYntiq

Danke euch beiden. :)
Da plagt mich dann ja schon das schlechte Gewissen dass ich dieses Wochenende so gut wie gar nicht dran gedacht habe auch mal Fotos von den Spielen zu machen die wir gespielt haben….

Richtig, dieses Wochenende war ich wieder bei meiner Spielpartnerin und es gab immerhin 2,5 für uns „neue“ Spiele.

Den Auftakt machte hierbei Nichtlustig - Doppelgänger. Obwohl ich es schon ein paar Jahre herumliegen hatte, haben wir es bisher nie gespielt. Eigentlich daher ein „neues“ Spiel, aber das zähl ich mal nicht dazu, weil: Memory Spiele sind ja eigentlich alle gleich. So muss man auch hier einfach 2 Karten aufdecken, wenn sie identisch sind, nimmt man sie und deckt die nächsten auf, wenn nicht, deckt man sie wieder zu und der nächste Spieler ist an der Reihe. Gewonnen hat wer zum Schluss die meisten Pärchen entdeckt hat. Der Unterschied bei Doppelgänger ist der, dass die Pärchen nicht identisch sind, sondern mehr oder weniger genau das Gegenteil vom anderen. Beispiel: Ein Typ steht gelangweilt herum, auf der zweiten Karte reitet er gut gelaunt auf einem Kamel. Klingt schwieriger als es ist, da die Pärchen immer Nichtlustig-Charaktere darstellen. Im Grunde muss man also nur auf 2 Karten den gleichen Charakter finden und gut ist.
Vom Spielmaterial her sind die Memory Plättchen eher wie etwas festere Spielkarten und kein richtig dicker Karton wie ich es von anderen Memory-Spielen kenne. Naja, Lizenzspiel halt. Habe ich damals sehr, sehr günstig bekommen, dafür ist es schon ok.


Terraforming Mars war natürlich auch wieder dabei. Grundspiel, Zeitalter der Konzerne, Hellas&Elysium, Präludium, Kolonien, Aufruhr war dieses Mal die Spielzusammenstellung. Zusätzlich habe ich einen Großteil meiner neu ergatterter Promo-Karten mit eingemischt.
Irgendwie lief diese Runde für uns beide nicht wirklich gut. Gefühlt ging alles SEHR schleppend voran und als das Spiel dann zu Ende war hatten wir beide so wenig Punkte wie noch nie im Spiel. Naja, kann ja nicht immer gut laufen.


Crypt Hunters - Eines der für uns neuen Spiele. Ein SpinOff aus dem Warhammer: Age of Sigmar Universum. Im Gegensatz zu „Dreadfane“ ist dies aber keine abgespeckte Einsteigerversion eines von Games Workshops großen Systemen sondern ein eigenes Brettspiel (Allerdings mit den tollen GW-Miniaturen)
Crypt Hunters ist ein Spiel für 2 Spieler. Einer übernimmt wieder die Fraktion der Stormcast Eternals in Form von 3 Castigators (Fernkämpfern) und einem Greifhund, der andere die der Nighthaunt in Form von einem Dreadwarden und 10 Chainrasps.
Der Spieler der Nighthaunt übernimmt zusätzlich das Labyrinth/den Dungeon.Dieses besteht aus vielen Hexfeld-Tiles.
Der Stormcast Eternals Spieler muss erst einen Raum mit Winde finden und kann dann einen speziellen Raum betreten womit er das Spiel gewonnen hat. Der Nighthaunt Spieler muss ihn daran hindern und gewinnt wenn die Stormcast Eternals alle besiegt sind, es keine Labyrinth-Tiles mehr gibt die man legen könnte, oder wenn die Stormcast Eternals im Labyrinth gefangen sind. Es werden zufällig Tiles gezogen und immer in Sichtlinie der Stormcast Eternals an offene Gänge angelegt. knickt ein Gang ab und ist nicht mehr in Sichtlinie, wird dort auch nichts angelegt. Auf jedes offene Tile (also mit Gängen an die zur Zeit nichts angelegt wird, weil nicht in Sichtlinie) kommen dann so viele Chainrasps wie es offene Gänge auf dem Tile gibt (max. 3 Chainrasps) Der Stormcast Eternals Spieler hat mit jeder seiner Minis 2 Aktionen (Bewegen/Kämpfen) wobei es auch 2 gleiche Aktionen sein können. Er bewegt sich also durch das Labyrinth. Der Chainrasps-Spieler hat 3 Aktionen, bzw. 4 wenn der Dreadwarden auf dem Spielfeld ist. Hiermit kann er sich bewegen, schweben (wodurch er andere sich auf dem Weg befindliche Chainrasps mitziehen kann) oder angreifen, wobei er nicht pro Figur angreift, sondern mit allen /max 3) auf einem Feld befindlichen gleichzeitig mit einer Aktion.
Nachdem di eStormcast Eternals ihre Aktionen hinter sich gebracht haben, wird geguckt welche Tiles nicht mehr in Sichtlinie von ihnen sind und diese werden dann, inkl. der darauf befindlichen Gegner, entfernt. Während die Stormcast Eternals alle nur eine begrenzte Anzahl an Lebenspunkten haben und dann dauerhaft aus dem aktuellen Spiel ausscheiden, haben die Chainrasps zwar nur je einen Lebenspunkt, können aber immer wieder in der Platzierungsphase auftauchen. Kampf ist hier im Grunde also eher ein notwendiges Übel und nicht der Kern des Spiels. Viel wichtiger ist das Tile-Management und die Sichtlinien. Je mehr Tiles mit Gegnern drauf ausserhalb der Sichtlinie sind und verschwinden, desto besser für die Stormcast Eternals.
Das Spiel hat uns einiges mehr Spaß gemacht als Dreadfane, aber ich als Stormcast Eternals-Spieler habe wirklich jede unserer 3 Spiele verloren. Ich kam zwar immer ein ganz klein wenig weiter als vorher, aber wir sind uns nicht sicher ob das Spiel gerade als Stormcast-Spieler eine sehr steile Lernkurve hat, oder das Spiel nicht ausbalanciert ist und dieser Spieler es generell sehr, sehr schwer hat zu gewinnen.
Hier ärgere ich mich auch dass ich kein Foto gemacht habe. Ich habe die Minis zwar bisher nicht bemalt, aber das Spielfeld etc. ist trotzdem halt mal was anderes. :)


Lange wollte ich schon gern Die Legenden von Andor haben, da meine Spielpartnerin aber eher weniger auf Fantasy steht immer gehadert, bis ich es dann ertauscht bekam. Nun kam es auch endlich mal auf den Tisch. Es hat uns beiden (zur eigenen Überraschung meiner Spielpartnerin) zwar erst einmal viel Spaß gemacht, ist aber völlig anders als wir erwarteten. Man hat zwar jeder ein Heldentableau mit einem Helden, Charakterwerten und später auch die Möglichkeit den noch mit Schild, Rüstung etc. auszustatten, aber es ist dann doch kein Rollenspiel oder so etwas. Im Grunde ist es ein knallhartes Puzzlespiel. Jede Legende, wobei die ersten beiden nur das Tutorial darstellen, hat eine eigene Story mit eigenen zu erreichenden Zielen und einem eigenen Zeitlimit. Jede Bewegung auf dem Spielfeld, jeder Kampf etc. kostet Zeit. Im Grund eist man also vor jedem Zug am überlegen und optimieren um mit möglichst wenig Zügen/Kämpfen möglichst viel zu erreichen. (Manchmal ist es besser Kämpfen komplett aus dem Weg zu gehen). Aber irgendwie war das sehr spannend.
Sagte ich „erst einmal viel Spaß“? Ja, richtig: Mit der Zeit schreitet die Legende voran und es kommen andere Bedrohungen, neue Aufgaben etc. pp hinzu. Dadurch haben wir dann schon bei Legende 1 komplett versagt. Quasi schon den ersten Teil des Tutorials nicht geschafft. Und dabei war es auch kein „Irgendwo haben wir uns zu doof angestellt“ Gefühl, sondern ein „Wie zur Hölle soll das überhaupt möglich sein dass je zu schaffen? Ein wenig googlen und nachlesen etc. ob wir irgendetwas Regeltechnisch falsch gemacht haben oder wo das Problem lag offenbarte dann leider gleich ein ganz anderes Problem: Das Spiel scheint extrem auf Trial&Error zu setzen. Jede Legende muss anscheinend mehrmals gespielt werden. Man muss anscheinend quasi auswendig lernen an welchem Punkt welche neue Aufgabe/Bedrohung hinzukommt um seinen jeweiligen Helden schon vorher passend auf dem Spielfeld platzieren zu können. Aber selbst wenn man die Legende auswendig kennen sollte, gibt es zusätzlich noch mehr als genug Sachen die komplett zufallsabhängig sind, dass man also trotzdem nicht so wirklich planen kann… sehr schade. Das Spiel sieht wirklich gut aus (Auch wenn die Helden nur Pappaufsteller sind), aber ich bezweifle das es noch mal auf den Tisch kommt. Ich werde mich zwar noch mal hinter klemmen und gucken ob wir vielleicht doch irgendetwas falsch gemacht haben so rein regeltechnisch, weil das Spiel wirklich gut anfing und auch eine große Fangemeinde hat (und sehr viele behaupten man könne in Legende 1 eigentlich gar nicht wirklich scheitern weil zu leicht….) aber vermutlich werde ich es wieder abstossen, da ich SEHR stark bezweifle dass meine Spielpartnerin das Spiel noch einmal versuchen möchte nachdem sie im Vorfeld eh schon skeptisch war und dann der Fall von „Hui, das macht ja doch Spaß“ bis hin zu purem Frust einfach zu schnell und zu tief war… Außerdem habe ich noch andere Spiele mit schlechtem Ersteindruck bei dem mir ein zweiter Versuch viel wichtiger wäre. :)


Meine Spielpartnerin hat sich spontan für Fallout - The Board Game die neueste Erweiterung „Atomare Allianzen“ gekauft. Diese macht aus jeder Mission des Grundspiels und der ersten Erweiterung, Co-Op Missionen. Zusätzlich kann man seine Ausrüstung upgraden, muss andere Ziele und Aufgaben erledigen usw. Ich hab ganz vergessen sie zu fragen wie ihr das gefallen hat aber mir hat es viel Spaß gemacht. Das Spiel war zwar wieder recht lang, aber dadurch dass man sich auch auf viele Nebenmissionen stürzen musste etc. haben wir komplett neue Ereignisse und Missionen kennengelernt, die bisher bei keinem unserer Spiele aufgetaucht sind. Dadurch dass man sich mit dieser Erweiterung beim Kampf auch gegenseitig helfen kann, war das komplette Spiel viel mehr Miteinander als bisher wo wir uns auch schon gesagt hatten dass wir eher gemeinsam spielen.
Das Einzige mal wo ich dieses Wochenende dran gedacht habe ein Foto zu machen, war nach Spielaufbau direkt zum Anfang des Spiels:
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Das war es eigentlich von mir, aber da es hier ja eigentlich das Carcassonne-Forum ist, noch mal ein kleiner „Nebenbericht“ :)
Ich hatte meinen Eltern spontan vor ihrem Urlaub Carcassonne für Zwei in die Hand gedrückt, falls es auch mal Regentage gibt und sie dann gelangweilt in ihrem Wohnwagen sitzen. Ich wollte ihnen Carcassonne schon laaaange mal näher bringen aber irgendwie hat es nie zu einem Spieleabend geführt, egal wie oft ich nachgefragt habe, so dass das jetzt sozusagen meine Notlösung war. Nun sind sie nach rund 2 Monaten wieder da und mein Vater erzählte mir gleich dass meine Eltern das Spiel ausprobiert haben, allerdings beide nicht wirklich angetan waren. Als meine Schwester mit ihren Kindern dann dort waren, hat mein Vater meinem Neffen das Spiel in die Hand gedrückt: „Les dich da mal ein und dann erklär mir die Regeln und wir spielen das“. Den restlichen Urlaub den mein Neffe dann da war haben mein Vater und er dann begeistert fast nur noch Carcassonne gespielt.
Zwar kein neuer Fan (Mein Vater meinte dass diese „für Zwei“ Variante ihnen völlig ausreicht) aber immerhin. Vielleicht klappt es ja jetzt auch mal mit einem richtigen Carcassonne-Abend. :)
"Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
- Major Mewtoko Katzanagi, Section 9 / Cat in the Shell

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Konrad2605
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Re: zuletzt gespielt

Beitrag von Konrad2605

Toller Bericht.
Bei Die Legenden von Andor haben wir auch Probleme gehabt und anschliessend wieder abgegeben.
sYntiq hat geschrieben:
Di 13. Okt 2020, 18:02
Den restlichen Urlaub den mein Neffe dann da war haben mein Vater und er dann begeistert fast nur noch Carcassonne gespielt.
Zwar kein neuer Fan (Mein Vater meinte dass diese „für Zwei“ Variante ihnen völlig ausreicht) aber immerhin. Vielleicht klappt es ja jetzt auch mal mit einem richtigen Carcassonne-Abend. :)
Da Drücke ich dir die Daumen.
:-BD

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